Klaus Peter Sobig
- Aktive Jahre
- 1976–1984
- Modus Operandi
- ErstechenErwürgenVergewaltigungEinbruch
Acht Jahre nach einer Verurteilung wegen eines tödlichen Raubüberfalls soll Klaus Peter Sobig in Bielefeld erneut getötet haben. Ein amerikanisches Nachschlagewerk nennt zwei Opfer und zwei Urteile. Unabhängige Gerichts-, Behörden-, Archiv- oder Medienquellen waren trotz gezielter Suche nicht auffindbar, deshalb bleiben sämtliche Einzelheiten unter diesem Vorbehalt.
Dünne Quellenlage
Zu diesem Fall lässt sich über die nackten Eckdaten hinaus kaum etwas verlässlich recherchieren. Weder die Namen der beiden Opfer noch genaue Tatorte, Tathergänge oder Prozessdetails sind in zugänglichen Quellen dokumentiert, auch eine deutschsprachige Berichterstattung war nicht auffindbar. Die einzige bekannte Quelle ist ein Kurzeintrag im Nachschlagewerk „An Encyclopedia of Modern Serial Killers” des amerikanischen True-Crime-Autors Michael Newton, der sich seinerseits nicht weiter belegen lässt. Die folgenden Angaben stammen ausschließlich aus dieser einen Quelle.
Taten
1976 erstach er bei einem Raubüberfall einen Mann und wurde dafür 1977 zu neuneinhalb Jahren Haft verurteilt. 1983 kam er auf Bewährung frei. Bereits ein Jahr später, 1984, drang er in Bielefeld in die Wohnung einer älteren Frau ein, vergewaltigte und erwürgte sie.
Prozess
1985 soll er für diese zweite Tat zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden sein. Zu einem möglichen Entlassungsdatum oder seinem weiteren Schicksal liegen keine verlässlichen Informationen vor. Aus dem historischen Urteil lässt sich kein heutiger Haftstatus ableiten.