In Osterode am Harz ist in der Nacht zum 10. Oktober 2026 ein 37-jähriger Mann aus Herzberg an einem Fußweg erschossen worden. Drei Tage später nahm die Polizei einen 29-jährigen Osteröder fest, der das Opfer gekannt haben soll. Er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen.
Im Prozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow hat das Landgericht Rostock zusätzliche Verhandlungstage reserviert und ein neues Handydaten-Gutachten abgelehnt. Nach dem psychiatrischen Gutachten am 8. Oktober sind die Plädoyers für Ende Oktober geplant, das Urteil gegen die angeklagte Gina H. wird für den 10. November erwartet.
Bei einem Techno-Rave auf der Pferderennbahn Schachen in Aarau fielen in der Nacht Schüsse in eine größere Personengruppe. Eine 22-jährige Frau starb, fünf weitere Menschen wurden zum Teil schwer verletzt. Die Kantonspolizei Aargau fahndet nach unbekannter Täterschaft.
Die nahe dem Zeiss-Großplanetarium in Berlin-Prenzlauer Berg gefundene Frau wurde durch Fremdeinwirkung getötet, das ergab die Obduktion. Die Ermittler identifizierten die 46-Jährige und wandten sich mit einem Foto und einem Zeugenaufruf an die Öffentlichkeit. Eine Mordkommission ermittelt, ein Tatverdächtiger ist nicht bekannt.
Rund zwei Tage nach den tödlichen Schüssen am Berliner Bahnhof Zoo hat die Mordkommission einen Tatverdächtigen identifiziert. Er ist weiterhin flüchtig. Bei einer Wohnungsdurchsuchung in Friedrichshain stellten Ermittler Beweismittel und ein hochwertiges Fahrzeug sicher.
In Hamburg-Lurup hat eine Anwohnerin einen leblosen 84-jährigen Mann vor seiner Wohnungstür entdeckt. Die Polizei nahm einen 39-jährigen Nachbarn wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts vorläufig fest, über Untersuchungshaft muss noch ein Haftrichter entscheiden.
Nach einem Streit auf dem Hardenbergplatz am Berliner Bahnhof Zoo wurde ein 30-Jähriger erschossen. Der Schütze floh mit einem Fahrzeug; wenige Tage später ermittelte die Mordkommission einen weiterhin flüchtigen Tatverdächtigen und durchsuchte eine Wohnung. Ein Motiv ist offiziell nicht bestätigt.
Ein erstes psychiatrisches Gutachten sieht Hinweise auf eine Erkrankung des 20-jährigen Tatverdächtigen. Das Amtsgericht hob den Untersuchungshaftbefehl auf und ordnete die einstweilige Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.
In einer Regensburger Hypovereinsbank-Filiale erstach ein 20-Jähriger am 23. Juli 2026 einen Bankmitarbeiter. Ein Raub war in der bargeldlosen Filiale gar nicht möglich, das Opfer gilt als Zufallsopfer. Der Tatverdächtige war weniger als 24 Stunden zuvor in Polizeigewahrsam gewesen.
In einem Wohnhaus im Dortmunder Stadtteil Wambel ist ein 78-jähriger Mann getötet worden. Ein 41-Jähriger erschien wenige Stunden später bei der Polizei, räumte die Tat ein und wurde festgenommen.
In einer Spielothek im Nürnberger Stadtteil Tafelhof kam es am 19. Juli 2026 zu einem Tötungsdelikt. Ein 45-jähriger Besucher wurde festgenommen, eine 35-jährige Angestellte starb trotz Reanimationsversuchen am Tatort.