In Osterode am Harz ist in der Nacht zum 10. Oktober 2026 ein 37-jähriger Mann aus Herzberg an einem Fußweg erschossen worden. Drei Tage später nahm die Polizei einen 29-jährigen Osteröder fest, der das Opfer gekannt haben soll. Er sitzt in Untersuchungshaft und schweigt zu den Vorwürfen.
Der Tatverdächtige wurde in der JVA Bremervörde zunächst rund um die Uhr per Kamera überwacht. Nach mehreren psychologischen Einschätzungen wurden die Kontrollen schrittweise gelockert und am Tag vor seinem Tod aufgehoben.
Der mutmaßliche sechsfache Mörder von Stade ist tot. Er wurde am 21. Juli 2026 leblos in seiner Zelle in der JVA Bremervörde gefunden, die Justizbehörden gehen von Suizid aus. Das Ermittlungsverfahren gegen ihn wird eingestellt.
Nach dem Halsstich auf einen 64-Jährigen ist gegen den Tatverdächtigen Haftbefehl wegen versuchten Totschlags erlassen worden. Das Opfer ist außer Lebensgefahr.
In der Nacht zum 18. Juli 2026 sticht ein 24-Jähriger in einer Gaststätte in Bad Pyrmont einem 64-jährigen Gast in den Hals. Der Tatverdächtige wird nach kurzer Flucht festgenommen, das Opfer notoperiert.
Die Polizeidirektion Lüneburg bestätigt laufende Ermittlungen gegen einen lebenden Beschuldigten. Geprüft werden außerdem mögliche Verbindungen zu weiteren ungeklärten Tötungsserien.
Nach den tödlichen Schüssen in einer Stader Jugendhilfeeinrichtung wirft die Staatsanwaltschaft dem Tatverdächtigen sechsfachen Mord vor. Neu unter Mordverdacht: die Fluchtfahrerin, mutmaßliche Patentante des Kindes, und die Kindsmutter selbst.
In einer Jugendhilfeeinrichtung in Stade wurden sechs Mitarbeiter erschossen. Als Motiv gilt ein Sorgerechtsstreit. Was über Tat, Opfer und Täter bekannt ist.
Fünf Morde bei Lüneburg blieben 1989 jahrelang ungeklärt, bis eine DNA-Spur 2016/17 den Verdacht auf Kurt-Werner Wichmann lenkte, der jedoch bereits vor einer Anklage Suizid begangen hatte. Die Netflix-Serie Dig Deeper griff den Fall 2021 wieder auf.
Albrecht B. erschlug im Dezember 2020 im niedersächsischen Wrestedt die Mutter einer Frau, die er zuvor monatelang gestalkt und wegen deren Strafanzeige er sich rächen wollte. Sein Nachname wurde in der Berichterstattung durchgängig anonymisiert.
Erschoss am 29. Juni 2026 sechs Mitarbeiter einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade nach einem Sorgerechtsstreit um seine Tochter, beging drei Wochen später in Untersuchungshaft Suizid.
Kurt-Werner Wichmann gilt als dringend verdächtig, 1989 bei Lüneburg fünf Menschen getötet zu haben, darunter die beiden Doppelmorde im Göhrde-Wald, starb aber vor einer Anklage durch Suizid.
Drei Frauen verschwanden zwischen 1987 und 1989 in Hamburg und der Nordheide. Thomas Holst wurde für die Morde verurteilt, 1995 half ihm seine Therapeutin bei der Flucht.
Als „Moormörder“ bekannt, tötete der Bremer Unteroffizier zwischen 1981 und 1983 vier junge Frauen und legte ihre Leichen im Teufelsmoor bei Bremen ab, bevor ihn ein überlebendes Opfer zu Fall brachte.