#historisch

101 Beiträge mit diesem Schlagwort.

Kabul, die Stadt, in der Abul Djabar seine Taten beging
Serienmörder

Abul Djabar

Abul Djabar vergewaltigte und erwürgte über ein Jahrzehnt Jungen und junge Männer in Kabul, mindestens 65 Morde wurden ihm nachgewiesen. Zuvor waren bereits zwei Unschuldige unter dem Druck der Öffentlichkeit für seine Taten hingerichtet worden.

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Carl Panzram, fotografiert 1915 unter dem Alias Jeff Baldwin
Serienmörder

Carl Panzram

Carl Panzram behauptete in einem Gefängnismanuskript, 21 Menschen getötet zu haben. Nur ein Teil seiner Angaben ließ sich belegen; hingerichtet wurde er 1930 für den Mord an einem Gefängnisbediensteten.

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Der Tiber in Rom, wo Cesare Serviatti die meisten seiner Opfer fand
Serienmörder

Cesare Serviatti

Zwei Koffer voller menschlicher Überreste, gefunden an zwei verschiedenen Bahnhöfen an zwei aufeinanderfolgenden Tagen: So kam 1932 in Italien ein Serienmörder auf die Spur, der Frauen über Heiratsannoncen anlockte. Cesare Serviatti wurde als „Landru vom Tiber“ berühmt und berüchtigt.

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Die Skyline von Winnipeg, Manitoba, wo Nelson 1928 hingerichtet wurde
Serienmörder

Earle Nelson

Eine Zimmeranzeige genügte Earle Nelson oft als Zugang zu seinen Opfern. Zeitgenössische Fahnder verbanden ihn mit 22 Tötungen, verurteilt und hingerichtet wurde er für den Mord an Emily Patterson in Winnipeg.

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Porträtfoto von Eugène Marie Chantrelle aus dem Jahr 1867
Totschläger

Eugène Marie Chantrelle

Ein Geruch von Kohlegas im Schlafzimmer, ein leergetrunkenes Glas Limonade und ein Ehemann, der verdächtig ruhig am Fenster stand: Eugène Marie Chantrelle inszenierte 1878 in Edinburgh einen Unfalltod, um eine Lebensversicherung zu kassieren, und lieferte damit einen der ersten Fälle, in denen forensische Toxikologie einen Mord überführte.

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Das Wohnhaus in der Niemierzyńska-Straße 7 in Szczecin, in dem Józef Cyppek lebte
Serienmörder

Józef Cyppek

Józef Cyppek, der „Schlächter von Niebuszewo“, wurde 1952 im polnischen Szczecin wegen eines Mordes hingerichtet. Der Volksmund macht ihn seit Jahrzehnten für dutzende weitere Tote verantwortlich, bewiesen ist das bis heute nicht.

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Polizeifoto von Karl Denke nach seinem Suizid, 1924
Serienmörder

Karl Denke

Karl Denke, genannt „Papa Denke“, tötete zwischen 1903 und 1924 in Münsterberg in Schlesien mindestens 30 Wanderarbeiter und Bettler und verwertete ihr Fleisch. Er nahm sich unmittelbar nach seiner Festnahme das Leben.

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Wohnhausbebauung in Bonn, wo Thomas Meyer zwischen 1986 und 1987 seine Taten beging
Serienmörder

Thomas Meyer

Drei Wohnungseinbrüche, drei tote Frauen und anschließend gelegte Brände werden Thomas Meyer für 1986 und 1987 in Bonn zugeschrieben. Mehr als diese Eckdaten und ein Urteil von 1988 sind frei zugänglich nicht belastbar dokumentiert.

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