Nach der Gewalttat mit zwei Schwerverletzten hat das Amtsgericht Darmstadt die einstweilige Unterbringung des 44-jährigen Tatverdächtigen in einer geschlossenen psychiatrischen Einrichtung angeordnet.
In der Nacht zum 18. Juli 2026 wird ein 62-Jähriger in der Frankfurter Battonnstraße unter Verweis auf seine sexuelle Orientierung mit einer Glasflasche angegriffen und verletzt, kurz darauf werfen Unbekannte Flaschen gegen eine Szenebar in der Alten Gasse.
Am 18. Juli 2026 eskaliert in Trebur (Hessen) ein Streit zwischen einem 44-Jährigen und zwei Nachbarn im Rentenalter. Die 60-jährige Frau und der 63-jährige Mann werden schwer verletzt, ein versuchtes Tötungsdelikt ist nicht ausgeschlossen.
Der bisherige Artikel vertauschte zwei Opfer des Schulamoklaufs von 1983. Englischlehrer Franz-Adolf Gehlhaar überlebte schwer verletzt, während Schulleiter Hans-Peter Schmitt erschossen wurde.
Am 3. Juni 1983 erschießt ein 34-Jähriger an einer Schule im hessischen Eppstein-Vockenhausen fünf Menschen, bevor er sich selbst tötet. Einer der frühesten Schul-Amokläufe der bundesdeutschen Geschichte.
Armin Meiwes tötete 2001 den 43 Jahre alten Bernd Jürgen Armando Brandes, zerstückelte die Leiche und aß Teile davon. Nach einem aufgehobenen Totschlagsurteil wurde er 2006 wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt.
Fritz Angerstein erschlug und erstach 1924 in Haiger acht Menschen aus seinem nächsten Umfeld, darunter seine Ehefrau, um eine aufgeflogene Unterschlagung zu vertuschen. Der Fall galt als einer der aufsehenerregendsten der Weimarer Republik.
Giftspuren in exhumierten Knochen machten den Prozess gegen Karl Hopf 1914 zu einem frühen forensischen Schlüsselverfahren. Verurteilt wurde er wegen eines Giftmordes und vier Mordversuchen.
Nach seiner Festnahme wegen eines Sexualdelikts gestand Michael Wolpert fünf Tötungen im Rhein-Main-Gebiet. Später widerrief er, doch das Landgericht Darmstadt verurteilte ihn im Revisionsverfahren zu lebenslanger Haft.