Am 23. und 24. September 1995 erschießt ein 16-Jähriger im südfranzösischen Solliès-Pont zunächst seine Familie und danach im benachbarten Cuers wahllos Passanten, bevor er sich selbst tötet. 15 Menschen sterben.
In derselben Nacht, in der ihr Mann sie verließ, tötete eine Mutter in einer norditalienischen Kleinstadt ihre drei schlafenden Töchter mit einem Küchenmesser. Edlira Copa wurde später wegen völliger Schuldunfähigkeit freigesprochen, ein Fall, der Italien 2014 erschütterte und bis heute Fragen zu psychisch kranken Müttern in Extremsituationen aufwirft.
Am 23. und 24. September 1995 erschoss der 16-Jährige in Solliès-Pont und Cuers in Südfrankreich zunächst seine Familie und dann wahllos Passanten, insgesamt 15 Tote, bevor er sich selbst tötete.
Geneviève Lhermitte tötete 2007 im belgischen Nivelles ihre fünf Kinder im Alter von drei bis vierzehn Jahren, nachdem sie sich in einer familiären Krise völlig ausweglos gefühlt hatte.
Der ehemalige Sicherheitsbeamte erschoss 2002 in Chieri bei Turin seine Ex-Frau und sechs weitere Menschen aus ihrem Umfeld, bevor er sich selbst tötete.
Ozan Selamet erschoss und erwürgte 2002 in Brüssel seine fünf Kinder sowie den neuen Partner seiner Ex-Frau, weil er die Trennung nicht verwinden konnte. Er wurde noch am Tatort gefasst und zu lebenslanger Haft verurteilt.
Als seine Frau ihn verlässt und bei ihrer Schwester Zuflucht sucht, fährt ein Mann nachts mit dem Fahrrad zu deren Haus in Southampton. Er hat keine Waffe dabei, nur einen Kanister Benzin, und will sich nicht an der Schwester rächen, sondern an ihren schlafenden Kindern.