#1980er

136 Beiträge mit diesem Schlagwort.

Der Grand Place in Brüssel
Serienmörder

András Pándy

Sechs Angehörige waren verschwunden, doch keine Leiche lag dem Brüsseler Schwurgericht vor. Geständnisse und Indizien reichten 2002 aus, um András Pándy wegen sechs Familienmorden zu lebenslanger Haft zu verurteilen.

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FBI-Fahndungsplakat zu Christopher Wilder, 1984
Serienmörder

Christopher Wilder

Binnen sechs Wochen führte Christopher Wilders Flucht durch zahlreiche US-Bundesstaaten. Das FBI suchte ihn wegen mindestens acht Tötungen und vier Sexualangriffen.

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Gulfport, Mississippi, wo Evans 1991 wegen des Mordes an Beatrice Routh festgenommen wurde
Serienmörder

Donald Leroy Evans

Donald Leroy Evans wurde für die Morde an Beatrice Routh und Ira Jean Smith verurteilt; eine dritte Tötung wurde ihm nach einem Geständnis zugerechnet. Seine Behauptung von mehr als 70 Opfern blieb weitgehend unbelegt.

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Historische Aufnahme eines Cottages in Leigh Woods bei Bristol, wo die Leiche des Opfers gefunden wurde
Totschläger

John Cannan

John Cannan verschleppte und erschlug 1987 eine Bankmanagerin in Bristol, kaum ein Jahr nach seiner Entlassung aus der Haft für eine frühere Vergewaltigung. Bis zu seinem Tod 2024 galt er zudem als Hauptverdächtiger im bis heute ungeklärten Verschwinden der Immobilienmaklerin Suzy Lamplugh.

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Sarpy County Museum in Bellevue, Nebraska, in dessen Umgebung John Joubert zwei seiner Opfer tötete
Serienmörder

John Joubert

John Joubert tötete 1982 und 1983 drei Jungen in Maine und Nebraska und wurde 1996 hingerichtet. Ein ungewöhnliches Beweisstück, ein Seil aus südkoreanischer Militärproduktion, führte die Ermittler auf seine Spur.

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Jugendfoto von Lee Choon-jae aus einem 2019 veröffentlichten Video über den Fall
Serienmörder

Lee Choon-jae

Lee Choon-jae vergewaltigte und tötete zwischen 1986 und 1994 in Südkorea mindestens 15 Menschen. Der als Hwaseong-Morde bekannte Fall inspirierte den Film „Memories of Murder“ und blieb 33 Jahre ungeklärt, bis eine DNA-Analyse 2019 zu seiner Überführung führte.

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Blick über Neu-Isenburg, wo Michael Wolpert geboren wurde und lebte
Serienmörder

Michael Wolpert

Nach seiner Festnahme wegen eines Sexualdelikts gestand Michael Wolpert fünf Tötungen im Rhein-Main-Gebiet. Später widerrief er, doch das Landgericht Darmstadt verurteilte ihn im Revisionsverfahren zu lebenslanger Haft.

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Das Landesgericht für Strafsachen Wien, an dem Oswald Sibrol 1985 verurteilt wurde
Serienmörder

Oswald Sibrol

Eine am Tatort zurückgelassene Geldbörse mit Ausweis soll 1984 zu Oswald Sibrol geführt haben. Die Geschichte seiner Wiener Überfälle und zweier Tötungen ist detailreich, beruht frei zugänglich aber nur auf einer Täterdatenbank.

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Wohnhausbebauung in Bonn, wo Thomas Meyer zwischen 1986 und 1987 seine Taten beging
Serienmörder

Thomas Meyer

Drei Wohnungseinbrüche, drei tote Frauen und anschließend gelegte Brände werden Thomas Meyer für 1986 und 1987 in Bonn zugeschrieben. Mehr als diese Eckdaten und ein Urteil von 1988 sind frei zugänglich nicht belastbar dokumentiert.

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Wayne Williams, fotografiert 2018
Serienmörder

Wayne Williams

Wayne Williams wurde 1982 wegen des Mordes an zwei Männern in Atlanta verurteilt, gilt aber bis heute als Hauptverdächtiger für einen Großteil der als „Atlanta Child Murders“ bekannten Mordserie an rund 29 überwiegend jungen Schwarzen.

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Die Kathedrale von Lincoln über den Dächern der Stadt, in der Mark Edmonds 1984 eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter tötete
Totschläger

Mark Edmonds

Mark Edmonds brach 1984 in ein Reihenhaus in Lincoln ein, um rund 40 Pfund aus einem Gaszähler zu stehlen, und erstach dabei eine Mutter und ihre fünfjährige Tochter. Achtundzwanzig Jahre später floh er aus einem offenen Gefängnis und tauchte tagelang unter.

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