Zwischen Juli und November 1974 tötete John Paul Knowles auf einer Fahrt durch sieben US-Bundesstaaten mindestens 18 Menschen, viele davon nach dem Zufallsprinzip. Er wurde kurz nach seiner Festnahme bei einem Fluchtversuch erschossen.
Abul Djabar vergewaltigte und erwürgte über ein Jahrzehnt Jungen und junge Männer in Kabul, mindestens 65 Morde wurden ihm nachgewiesen. Zuvor waren bereits zwei Unschuldige unter dem Druck der Öffentlichkeit für seine Taten hingerichtet worden.
Verübte als 22-jähriger Gendarm zwischen 1978 und 1979 im Département Oise eine Serie von Schüssen und Fahrzeugsprengfallen gegen junge Frauen, ermittelte dabei zeitweise selbst im eigenen Fall und wurde nie vor Gericht gestellt.
Ein tunesischstämmiger Landarbeiter tötete 1971 bei einem Raubüberfall auf eine Bauernfamilie ein siebenjähriges Mädchen und war 1973 einer der letzten unter Präsident Georges Pompidou hingerichteten Menschen Frankreichs.
Neun Mordschuldsprüche machten Angelo Buono zu einem der beiden Hillside Stranglers. Erst die Festnahme seines Cousins in Washington verband ihn mit der Serie in Los Angeles.
Nach zwei Kindstötungen kam Arthur Shawcross vorzeitig frei. Weniger als ein Jahr später begann in Rochester eine neue Serie, für zehn Morde sprach ihn eine Jury 1990 schuldig.
Assadullah Sarwari leitete 1978 und 1979 den afghanischen Geheimdienst AGSA und ließ in dieser Zeit hunderte politische Gegner verhaften, foltern und töten. 2006 wurde er dafür in Kabul zum Tode verurteilt, das Urteil später zu 19 Jahren Haft umgewandelt.
Als ein Arzt die auffälligen Todesfälle der Wetterener Geriatriestation meldete, geriet Cecile Bombeek in den Mittelpunkt der Ermittlungen. Drei Tötungen wurden ihr konkret vorgeworfen, zu einem Strafprozess kam es wegen ihrer psychischen Verfassung nicht.
Charlene Gallegos Aussage wurde zum Kernbeweis gegen ihren Mann, doch sie hatte selbst Opfer angelockt und Fahrten zu Tatorten übernommen. Ein Abkommen begrenzte ihre Haft auf 16 Jahre und acht Monate.
Charles Ray Hatcher wurde für zwei Morde verurteilt und behauptete, 16 Menschen getötet zu haben. Sein Geständnis im Fall Eric Christgen beendete zugleich die jahrelange Haft eines Unschuldigen.
Ein 22-jähriger Angestellter wurde 1976 als einer der letzten Menschen der französischen Geschichte hingerichtet, verurteilt für die Entführung und Ermordung der achtjährigen Marie-Dolorès Rambla, ein Fall, an dessen Aufklärung bis heute erhebliche Zweifel bestehen.
Ein Strafzettel in der Nähe des letzten Tatorts führte New Yorks Polizei zu David Berkowitz. Seine Schüsse hatten sechs Menschen getötet und sieben verletzt.
David Edward Maust tötete zwischen 1974 und 2003 mindestens fünf Jungen und junge Männer, den ersten davon während seines Militärdiensts in Deutschland, die übrigen in den USA. Kurz nach seiner endgültigen Verurteilung 2005 nahm er sich in der Haft das Leben.
Erst Dean Corlls Tod führte die Polizei 1973 zu den Massengräbern von mindestens 28 Jungen und jungen Männern. Zwei jugendliche Komplizen wurden wegen sechs beziehungsweise eines Mordes verurteilt.
Dennis Rader ermordete zwischen 1974 und 1991 mindestens zehn Menschen in Wichita, Kansas, und wurde erst 2005 gefasst, nachdem er jahrzehntelang unter dem Namen „BTK“ mit Polizei und Medien kommuniziert hatte.
Im Todestrakt baute Donald Gaskins eine Bombe in ein Radio und tötete damit einen Mithäftling. Dieses gerichtlich bestätigte letzte Opfer führte 1991 zu seiner Hinrichtung.
Edmund Kemper, bekannt als Co-ed Killer, erschoss 1964 seine Großeltern und tötete zwischen 1972 und 1973 sechs junge Frauen sowie seine Mutter und deren Freundin.
Ein früher Ermittlungsbericht versandete, sieben junge Frauen blieben verschwunden. Erst 2004 verurteilte ein französisches Gericht Émile Louis wegen der Mordserie, 2007 scheiterte sein letzter Rechtsbehelf.
Elmer Wayne Henley war jugendlicher Komplize von Dean Corll und wurde wegen sechs Morden verurteilt. 1973 erschoss er den Serientäter und deckte die Verbrechen auf.
Erwin Hagedorn tötete zwischen 1969 und 1971 drei Kinder in Eberswalde, DDR. Als 20-Jähriger wurde er 1972 als letzter Zivilist in der DDR wegen eines gewöhnlichen Verbrechens hingerichtet.
Frans Hooijmaijers tötete als Hauptpfleger einer niederländischen Klinik zwischen 1970 und 1975 zahlreiche ältere Patienten mit Insulin- und Valium-Injektionen, verurteilt wurde er am Ende nur für fünf Fälle.
Sechs schwarze Mädchen verschwanden aus ihren Wohnvierteln, alle wurden erwürgt und an Straßen abgelegt. Verlorene Akten und vernichtete Beweise belasten die Suche nach dem Freeway Phantom bis heute.
Ein DNA-Treffer beendete nach fast zwanzig Jahren die Suche nach dem Bedroom Basher. Gerald Parker wurde wegen sechs Morden verurteilt, während ein Unschuldiger 17 Jahre für eine der Taten in Haft gesessen hatte.
Ein notiertes Autokennzeichen brachte Gerald Gallegos Mordserie 1980 ins Wanken. Gerichtsurteile belegen Entführungen und Tötungen in Kalifornien und Nevada.
Graham Young vergiftete von seinem 14. Lebensjahr an Familienmitglieder und später Arbeitskollegen mit Thallium und Antimon. Der „Teekannen-Vergifter“ starb 1990 in britischer Haft.
Harvey Carignan, genannt der „Want-Ad Killer“, tötete zwischen den 1940er- und 1970er-Jahren mehrere Frauen im Nordwesten der USA. Nach einem aufgehobenen Todesurteil von 1950 mordete er Jahrzehnte später erneut, bis er 1974 gefasst wurde.
Herbert Mullin tötete zwischen Oktober 1972 und Februar 1973 in Santa Cruz, Kalifornien, 13 Menschen, weil er wahnhaft glaubte, damit ein großes Erdbeben verhindern zu können.
Horst David, der „Würger von Regensburg“, erwürgte zwischen 1975 und 1993 sieben Frauen. Erst 1994, fast zwanzig Jahre nach der ersten Tat, überführte ihn ein Fingerabdruck-Abgleich.
Österreich feierte Jack Unterweger als Beweis gelungener Resozialisierung, während kurz nach seiner Entlassung erneut Frauen starben. Das Gericht sprach ihn 1994 in neun neuen Mordfällen schuldig, am folgenden Morgen fand man ihn tot.
Joachim Kroll vergewaltigte, tötete und aß teilweise Teile seiner Opfer zwischen 1955 und 1976 in Duisburg und im Ruhrgebiet. Wegen dieser Taten wurde er als „Ruhrkannibale“ bekannt, gerichtlich bestätigt wurden acht Morde.
John Childs gestand 1979 sechs Auftragsmorde und behauptete, jede Leiche in seiner Wohnung in Poplar zerstückelt und verbrannt zu haben, sodass nie ein Körper gefunden wurde. Ein Berufungsgericht stellte 2003 fest, dass er ein „pathologischer Lügner“ war, und ließ offen, wie viele seiner Geständnisse überhaupt stimmten.
Als Robert Piest nach einem Gespräch über einen Ferienjob verschwand, führte die Spur zu John Wayne Gacys Haus. Unter und neben dem Gebäude fanden Ermittler 29 Opfer, vier weitere hatte der Bauunternehmer in einen Fluss geworfen.
John Paul Knowles tötete 1974 innerhalb von nur vier Monaten mindestens 18 Menschen in sieben US-Bundesstaaten. Rund einen Monat nach seiner Festnahme wurde er bei einem Fluchtversuch von einem Ermittler erschossen.
Vier Jahrzehnte nach der ersten Tat führte ein DNA-Abgleich die Ermittler zu Joseph James DeAngelo. Der frühere Polizist bekannte sich 2020 zu 13 Morden und 13 Entführungen.
Der slowakische Serienmörder Jozef Slovák tötete zwischen 1978 und 1991 fünf junge Frauen in der Slowakei und in Tschechien, oft nachdem er sich mit gefälschten Dienstausweisen als Ermittler ausgegeben hatte. Er sitzt bis heute in Haft.
25 Leichen in Obstplantagen, zwei Prozesse und zweimal derselbe Schuldspruch: Juan Corona wurde 1973 und nach der Aufhebung des Urteils 1982 erneut wegen aller Morde verurteilt.
Erst zwei Morde in Bellingham brachten die Ermittler auf die Spur der Hillside Stranglers: Kenneth Bianchi bekannte sich zu diesen Taten und belastete seinen Cousin wegen der Mordserie in Los Angeles.
Acht Jahre nach einer Haftstrafe wegen eines tödlichen Raubüberfalls soll Klaus Peter Sobig erneut getötet haben. Die Angaben zu beiden Bielefelder Taten stammen jedoch ausschließlich aus einem nicht weiter belegten Nachschlagewerk.
Der gehörlose Landarbeiter Kuno Hofmann schändete 1971 und 1972 Dutzende Gräber auf Nürnberger Friedhöfen und erschoss im Mai 1972 ein junges Paar, dessen Blut er trank. Nach 32 Jahren Haft wurde er 2004 entlassen.
Mit 13 Jahren soll Kurt-Friedhelm Steinwegs erstmals getötet haben. Das spätere Verfahren schrieb ihm sechs Tötungen zwischen 1974 und 1983 zu, bei zwei frühen Taten sprach ihn das Gericht wegen fehlender Reife frei.
Ein Tonband der letzten Tat und die Aussage seines Komplizen überführten Lawrence Bittaker. Das oberste Gericht Kaliforniens bestätigte fünf Mordschuldsprüche und das Todesurteil.
Als „El Arropiero“ gestand der Spanier Anfang der 1970er Jahre fast 50 Morde in Spanien, Italien und Frankreich, wurde aber wegen einer schweren psychischen Störung nie vor Gericht gestellt.
Erst der Gang einer Schwiegertochter zum Anwalt brachte die Ermittlungen ins Rollen. Maria Velten gestand fünf Vergiftungen, das Landgericht Krefeld verurteilte sie 1984 wegen dreifachen Mordes zu lebenslanger Haft.
Marybeth Tinning gestand die Tötung von drei ihrer neun im Säuglingsalter verstorbenen Kinder in Schenectady, New York, wurde aber nur wegen eines Falls verurteilt.
1981 wegen vier Morden zu lebenslanger Haft verurteilt, arbeitete Maurizio Minghella später tagsüber als Schreiner in einem Sozialprojekt. Während der Halbfreiheit tötete er erneut, acht Morde sind durch rechtskräftige Urteile bestätigt.
Metod Trobec vergewaltigte und erwürgte zwischen 1976 und 1978 auf seinem Bauernhof in Slowenien mindestens fünf Frauen und verbrannte ihre Leichen in einem Steinofen.
Zwischen 1968 und 1985 wurden in der Toskana acht Paare mit derselben Waffe getötet. Zwei Beteiligte wurden rechtskräftig verurteilt, doch die Identität des Schützen und die Gesamtverantwortung sind bis heute umstritten.
Nikolai Dschumagalijew, genannt „Metallzahn“, wurden neun Tötungen seit 1979 zugerechnet. Wegen diagnostizierter Schizophrenie kam er in die Psychiatrie, floh 1989 und soll auf der Flucht erneut getötet haben.
Die Tschechoslowakin fuhr 1973 in Prag absichtlich mit einem Lastwagen in eine Gruppe wartender Menschen und tötete acht von ihnen. 1975 wurde sie als letzte Frau in der Tschechoslowakei hingerichtet.
Entführte 1976 in Troyes den siebenjährigen Philippe Bertrand und erdrosselte ihn kurz darauf, sein Prozess gilt als einer der Wegbereiter für die Abschaffung der Todesstrafe in Frankreich 1981.
Müllsäcke mit zerstückelten Leichen lagen an den Straßen Südkaliforniens, bis Patrick Kearney 1977 zur Polizei ging. Er bekannte sich in 21 Mordfällen schuldig und entging dadurch der Todesstrafe.
Überschwemmungen legten bei Ambato Opfer einer länderübergreifenden Mordserie frei. Pedro López behauptete mehr als 300 Tötungen, die erhaltenen ecuadorianischen Akten belegen jedoch vier Mordurteile.
Peter Chester vergewaltigte und erwürgte 1977 seine siebenjährige Nichte in der Wohnung seiner eigenen Schwester. Über 30 Jahre und sieben abgelehnte Bewährungsanträge später gilt er der britischen Bewährungsbehörde bis heute als zu gefährlich für eine Freilassung.
Peter Sutcliffe wurde 1981 wegen dreizehn Morden verurteilt. Ein amtlicher Untersuchungsbericht zeigte anschließend, wie Fehlentscheidungen der Polizei seine Serie verlängert hatten.
Randy Kraft, genannt „Scorecard Killer“, folterte und tötete zwischen 1972 und 1983 mindestens 16 junge Männer in Kalifornien. Eine handschriftliche Liste mit kryptischen Einträgen ließ Ermittler eine deutlich höhere Opferzahl vermuten.
Richard Trenton Chase erschoss innerhalb eines Monats sechs Menschen in Sacramento. Im Prozess stritten Anklage und Verteidigung darüber, ob seine schwere Psychose seine Schuldfähigkeit aufgehoben hatte.
Robert Hansen entführte und vergewaltigte zwischen 1971 und 1983 in Anchorage, Alaska, Frauen und jagte mehrere von ihnen mit dem Gewehr in der Wildnis. Er gestand 17 Morde, Behörden gehen von 17 bis 21 Todesopfern aus.
Robert Maudsley tötete zwischen 1974 und 1978 in London und in britischen Haftanstalten vier Menschen. Mehr als vier Jahrzehnte verbrachte er in besonders gesicherter Einzelhaft; 2025 wurde er aus Wakefield verlegt.
Roy Norris führte die Polizei zu Beweisen und sagte gegen seinen Komplizen aus. Dafür entging er der Todesstrafe und erhielt wegen fünf Morden 45 Jahre bis lebenslang.
Mark Alan Smith, US-Soldat und später verurteilter Serienmörder, tötete 1969 und 1970 vier Frauen in Arkansas und Illinois. Zuvor will er während seiner Stationierung in Westdeutschland weitere Frauen getötet haben, unbewiesen und nie angeklagt.
Nach zwei Gefängnisausbrüchen tötete Ted Bundy 1978 in Florida drei weitere Menschen. Dafür wurde er verurteilt; 26 weitere Tötungen räumte er erst kurz vor seiner Hinrichtung ein, eine weitere ist seit 2026 per DNA bestätigt.
Eine Zeichnung in einem Nachtlokal gab einem unbekannten Täter seinen Namen. San Franciscos Polizei verbindet heute sechs Tötungen aus den Jahren 1974 und 1975 mit dem „Doodler“.
Udo Proksch ließ 1977 den Frachter Lucona im Indischen Ozean sprengen, um Versicherungsgeld für eine erfundene Ladung zu kassieren. Sechs Besatzungsmitglieder starben, die sogenannte Lucona-Affäre erschütterte über Jahre die österreichische Politik.
Mit vierzehn Jahren erstach er eine 89-jährige Hausangestellte bei einem Einbruch, die Ermittler hielten die Tat für das Werk eines Obdachlosen und schlossen den Fall. Erst fünfzehn Jahre und zwei weitere Morde später holte die Vergangenheit Valentino Pesenti ein.
Sechs Mordanklagen erreichten nie ein Urteil: Vernon Robert Butts gestand seine Beteiligung an Taten mit William Bonin und starb 1981 vor dem Prozess in Untersuchungshaft.
Wayne Williams wurde 1982 wegen des Mordes an zwei Männern in Atlanta verurteilt, gilt aber bis heute als Hauptverdächtiger für einen Großteil der als „Atlanta Child Murders“ bekannten Mordserie an rund 29 überwiegend jungen Schwarzen.
Fünf Kindermorde führten 1995 zu lebenslanger Haft. Werner Ferraris erster Schuldspruch von 1971 und die viel zu frühe Entlassung zeigen, wie eine spätere Mordserie möglich wurde.
Zehn Mordschuldsprüche in Los Angeles und vier weitere in Orange County machten William Bonin zum vierzehnfach verurteilten Mörder. 1996 wurde er als erster Häftling Kaliforniens durch die Giftspritze hingerichtet.
Ein Butler mit tadellosen Manieren, der reiche Haushalte plünderte und binnen weniger Monate fünf Menschen tötete, darunter den eigenen Halbbruder. Ein falsches Nummernschild an einem Mietwagen brachte den „Monster Butler“ 1978 zu Fall.
Nach dem Mord an einer 21-jährigen Hausangestellten im noblen Royal Automobile Club in London 1972 blieb die Polizei monatelang ohne Spur, bis der Täter selbst einen Brief an Scotland Yard schrieb. Seine eigene Handschrift überführte ihn.
Nach dem Mord an einer 17-Jährigen ließ sich der Täter durch ein präpariertes Alibi zunächst wieder freilassen, feilte danach heimlich seine Zähne ab, um Bissspuren an weiteren Opfern nicht mehr zuordnen zu können, und tötete ungestört ein zweites und drittes Mal.
Für rund zweieinhalbtausend Pfund Beute erschoss ein maskierter Bankräuber mit einer abgesägten Flinte eine 20-jährige Bankangestellte, die kurz zuvor erst ihren Führerschein gemacht hatte. Erst nach über 15.000 Türklingel-Befragungen fasste Scotland Yard ihn.
Acht Jahre lang lag die Leiche einer Frau unentdeckt auf dem Grund des tiefsten Sees Englands, konserviert durch das kalte, sauerstoffarme Wasser. Gefunden wurde sie nur durch Zufall, als Taucher nach einer ganz anderen Vermissten suchten.
Er wollte die Frau des mächtigsten Zeitungsverlegers Großbritanniens entführen und erpresste stattdessen wochenlang eine Familie, die mit dem Fall nichts zu tun hatte: Arthur Hosein verwechselte sein Opfer und beging damit einen der berühmtesten Mordfälle Englands ohne Leiche.
Fünf Jahrzehnte nach der Tat gestand der jüngere von zwei Brüdern, wo er die Leiche einer entführten Frau vergraben hatte: Nizamodeen Hosein half seinem Bruder bei einer Entführung, die auf einer folgenschweren Verwechslung beruhte.